Die meisten Säugetiere sind wie der Mensch auch Strahlenflüchter und zeigen durch ihr Verhalten belastete Plätze an.
- Pferde könnten nervöses Verhalten zeigen.
Hunde schleichen sich oft vom zugewiesenen Platz weg.
Kühe geben weniger Milch oder könnten Entzündungen haben. - Stall- oder Käfigtiere meiden bestimmte Areale.
Strahlensucher dagegen sind Katzen, Insekten, Bienen, Ameisen und Reptilien.
- Katzen suchen eine möglichst starke Strahlung und nehmen häufig ungewöhnliche Plätze ein. Liegt eine Katze immer auf der gleichen Stelle auf dem Bett, ist es ratsam, den Schlafplatz untersuchen zu lassen.
- Bienen suchen geopathisch belastete Plätze. Der Honigertrag kann sich um 30-40 % steigern.
- Ameisenhügel findet man meist auf geomantischen Zonen.
- Reptilien wie Schlangen und Echsen gehören ebenfalls zu den Strahlensuchern.
- Unser Wild nutzt evtl. Wasseraderläufe zur Wanderung oder zum Wildwechsel.
- Es gibt auch Vermutungen über den Vogelzug, wobei die Vögel sich an dem erdmagnetischen Feld orientieren sollen.
- Auch die Baum- und Pflanzenwelt ist aufgeteilt. So sind Eichen, Misteln und Heilkräuter Strahlensucher, Obstbäume und Blumen dagegen Strahlenflüchter.
Die Existenz und die Möglichkeit der Abschirmung von möglicher Erdstrahlung oder Elektrosmog, sowie die schädigende Wirkung auf die Gesundheit, sowie alle meine angewandten Methoden entsprechen nicht dem allgemeinen anerkannten Stand medizinischer und wissenschaftlicher Kenntnisse. Ich selber stelle keine Diagnosen, untersuche nicht Personen, gebe keine Heilversprechen und empfehle keine Medikation oder Behandlung. Die Informationen auf der gesamten Webseite dürfen auf keinen Fall als Ersatz für eine persönliche Beratung oder Behandlung durch Arzt und Heilpraktiker angesehen werden.
